Mustersatzung verein vorstand

Die ordentliche Hauptversammlung bestimmt die allgemeine Politik des Vereins im Rahmen seiner Ziele und seiner Satzung. Das folgende Beispiel kann den Gemeindemitgliedern helfen, sich an den Grundbestimmungen der Satzung eines Vereins zu orientieren. Wir ermutigen Hausbesitzer, sich mit den Satzungen ihres Verbandes vertraut zu machen, um ein klares Verständnis der Governance-Struktur ihres Verbandes zu erlangen. Ein verbindendes Merkmal der Gemeindeverbände Floridas ist, dass sie alle über eine Reihe von aufgezeichneten Verwaltungsdokumenten verfügen müssen, die oft aus der Erklärung von Bündnissen, Satzungen und Satzungen bestehen. Diese Dokumente enthalten die Bündnisse, Satzungen und Beschränkungen, die die Eigenschaften und Mitglieder innerhalb des Vereins regeln. Es ist der Vorstand eines Gemeindeverbandes, der die Befugnis und die Befugnis übertragen wird, die Verwaltungsunterlagen für jeden einzelnen Verein durchzusetzen. Der Vorstand wird oft einen lizenzierten Community-Verbandsmanager als Agenten des Vereins einstellen, um bei der Durchsetzung von Dokumenten zu helfen. Die Kammer muss im Rahmen ihres Zuständigkeitsbereichs handeln und begründete Entscheidungen widerspiegeln, anstatt willkürlich und launisch zu sein. Siehe Beachwood Villas Condominium v. Poor, 448 So.2d 1143, 1144 (Fla. 4th DCA 1984).

Hinsichtlich des Umfangs der Befugnisse wird dies durch die ausdrücklichen Bestimmungen der anwendbaren Satzung und die Verwaltungsunterlagen des Vereins bestimmt. Id. Die Regel muss auch vernünftig sein, d. h. keine Verfassungsbeschränkungen verletzt und darf keine spezifischen Beschränkungen überschreiten, die in den Statuten und Denkdokumenten festgelegt sind. Id. Bei der Bewertung dieser Kriterien muss festgestellt werden (1) ob ein Vorstand befugt ist, Regeln und Vorschriften für die Leitung des Vereins zu erlassen; und (2) ob das Thema der fraglichen Regel ein legitimes Thema für die Regelungsgestaltung ist. Siehe Mohani v. La Cancha Condominium Ass`n, Inc., 590 So.2d 36, 37 (Fla. 4th DCA 1991). Diese internen Vorschriften und Verordnungen sind dazu bestimmt, die verschiedenen Punkte zu bestimmen, die in der Satzung nicht vorgesehen sind, insbesondere diejenigen, die sich auf die interne Verwaltung und den Betrieb des Vereins beziehen. Der Verein wird von einem Vorstand geleitet, der sich aus 15 Mitgliedern zusammensetzt, die von der ordentlichen Mitgliederversammlung für drei Jahre gewählt wurden.

Die Beiträge der Mitglieder werden nicht vergütet, die Mitglieder können jedoch gegen Vorlage der Einnahmen eine Erstattung der Ausgaben und Auszahlungen erhalten, die durch die Erfüllung ihres Mandats anfallen. 2.5 Proxys. Die Mitglieder des Vereins können in allen Sitzungen der Mitglieder mit Ausnahme der Vorstandswahlen persönlich oder durch Bevollmächtigte abstimmen. Jede Vollmacht muss schriftlich, vom Mitglied oder seinem Anwalt unterzeichnet und vor der geplanten Sitzung beim Vereinssekretär eingereicht werden. Kein Vollmacht gilt für einen Zeitraum, der länger als [Anzahl der Tage] zu einem (1) Zeitpunkt ist, es sei denn, das Mitglied hat dies zuvor widerrufen, es sei denn, dies ist gesetzlich anders bestimmt. Die Hauptversammlungen sind das oberste Organ des Vereins; seine regelmäßig getroffenen Entscheidungen sind für Dissidenten und Abwesende bindend, die keine Vertretung beantragt haben. Er besteht aus allen Mitgliedern des Vereins. Die kommunizierende Sprache des Vereins wird Englisch sein. Kein Mitglied des Vereins, auch nicht die an der Verwaltung Beteiligten, haftet persönlich für die von diesem Verein eingegangenen Verpflichtungen; nur das Vermögen des Vereins ist verantwortlich. Der Geschäftsführer wird ein nicht stimmberechtigter Direktor und Offizier des Vereins sein. Darüber hinaus kann der Chief Executive ein nicht stimmberechtigtes von Amts wegen stimmberechtigtes Mitglied aller Ausschüsse, Räte, Task Forces und anderer Vonihnen ausgeleiteter Und anderer Von ihnen vom Verwaltungsrat ernannter und rechenschaftspflichtiger Mitgliedsforen sein.

In diesem Rahmen ist der Verwaltungsrat insbesondere befugt, den Satzungssitz des Vereins an einen anderen Standort innerhalb desselben Staates zu verlegen, neue Mitglieder zu genehmigen und gegebenenfalls Ausschlüsse auszusprechen.

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